Ski- und Gourmetparadies Lech

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Delikate Hauben-Küche in 1.400 Metern Höhe – Das Ski- und Gourmetparadies Lech

Ob Gourmet, anspruchsvoller Wintersportler oder auf der Suche nach Entspannung – im Schnee- und Skiparadies Lech trifft exzellente Hauben-Küche auf herzliche Gastlichkeit. Und das bei idealen Schneebedingungen. Lech verkörpert ein apartes Lebensgefühl und ist Mitglied des Zusammenschlusses „Best of the Alps“. In einer Höhe von über 1.400 Metern treffen Tradition, Qualität, Charakter und Stil aufeinander.

Das Weltgourmetdorf am Arlberg

Ein Geheimnis ist es schon lange nicht mehr. Und trotzdem blickt die Gourmet-Welt auf, wenn sie davon erfährt, dass Lech durch die höchste Dichte an Gault-Millau-Hauben im internationalen Vergleich besticht. Am Arlberg werden die Regeln der Kochkunst für Feinschmecker neu ausgelotet. Kulinarische Feinheiten treffen auf regionale Schmankerl. Spitzenköche servieren im Weltgourmetdorf kulinarische Genüsse, die Ihren Gaumen streicheln. Gegen die Regeln der Kochkunst
verwöhnen Sie Abwandlungen von Almsaibling an Avocado. Zu Trüffel-Filetsteaks werden harmonisierende Weine aus Österreich und dem internationalen Spitzenfeld gereicht. Auch ausserhalb der Genussmesse „Arlberg Weinberg“, lädt Sie das facettenreiche Lech am Arlberg auf eine Reise des kulinarischen Rundumgenusses für Leib und Seele ein. Kulinarische Raffinessen in Perfektion.

Für den Gourmet: Im Weltgourmetdorf Lech genießen Sie zu deliziösen Köstlichkeiten passende Weinempfehlungen. Foto: Lech Zürs Tourismus / Hanno Mackowitz

In einer Höhe von über 1.400 Metern werden Ihnen edle Tropfen gereicht. Der „Eiswein“ bekommt hier gleich eine ganz andere Bedeutung. Foto: Lech Zürs Tourismus / Loeffelweise

Wenn Sie die letzten Sonnenstrahlen im Schnee genießen und die weiße Schneelandschaft langsam vom farbenprächtigen Alpenglühen durchzogen wird, steigt die Vorfreude auf charaktervolle Gustostückerl. Kleine und große Köstlichkeiten, mit denen Sie den Tag ausklingen lassen.

Der Weiße Ring – Das Skirennen mit dem Hang zu Suchtpotenzial

Wer den Vorabend auf erlesene Weine verzichtet hat und stattdessen Wasser bevorzugte, der gehört mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem von über eintausend Starterinnen und Startern beim legendären Skirennen „Der Weiße Ring“. Das Kultiskirennen für Jedermann – für Sportler und Schneebegeisterte, für Profis und Amateure. Mit dem Hang zum Suchtpotenzial nimmt Sie das Volksrennen mit auf eine Ski- und Snowboardreise rund um den Arlberg. Jährlich begeben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Januar auf der Piste und absolvieren mehr als 22 Streckenkilometer sowie 5.500 Höhenmeter. Der Weiße Ring fordert die Teilnehmer alljährlich dazu auf, Ihre persönliche Bestzeit aufzustellen.

Ab 9 Uhr starten die Fahrerinnen und Fahrer im Minutentakt. Getragen von den Jubeln der Fans, von Freunden, Ortsansässigen und den explosiven Anfeuerungen des Kommentators, begeben Sie sich auf 2.350 Metern über dem Meeresspiegel auf die Piste. Im Startbereich tobt die Menge, ehe das Signal ertönt und sich das erste Feld von Starterinnen und Startern auf die Piste begibt. Ohne eine einzige Wolke am Himmel fahren Sie der Sonne entgegen. Den funkelnden Schnee in den Augen und den Fahrtwind entlang der Ohren – Spitzengeschwindigkeiten von über 100km/h sind auch bei diesem Rennen erreichbar. Und stets um sie herum die malerisch verschneite Alpenlandschaft.

Startschuss für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Skirennens „Der Weiße Ring“. Beste Schneebedingungen versprechen ein spektakuläres Rennen. Foto: Lech Zürs Tourismus / RalfHauser

Durch Oberlech führt die Abfahrt auf direktem Weg und mit Schuss ins Ziel nach Lech.

Über den Hexenboden bis hin zum Madloch

Das Spektakel nimmt seinen Lauf: Die erste Etappe beginnt an der Rüfikopf Bergstation. Sie verläuft über den Schüttbodenlift, die Trittalpbahn und die berüchtigte Hexenboden-Piste nach Zürs. Der zweite Teil der Strecke ist gleichzeitig auch der anspruchsvollste des Rennens: mit der Abfahrt über die fast fünf Kilometer lange Skiroute „Madloch“ nach Zug beginnt die Strecke nun auf 2.444 Meter Seehöhe. Im Ort angekommen geht es mit der Zuger Bergbahn für die Rennfahrer auf zur letzten Etappe. Hinweg über die Kriegeralpe weiter nach Oberlech und die Schlegelkopf-Talabfahrt endet das Rennen im Hexenkessel von Lech. Der Zielbereich, in dem die schnellsten Fahrerinnen und Fahrer nach ungefähr einer Dreiviertel Stunde mit brennenden Oberschenkeln ankommen und unter tosendem Ablaus begrüßt werden. Mit der Freude es geschafft zu haben und getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“, beginnt nun das nächste Highlight: eine von zahlreichen Winner- und Après-Ski-Veranstaltungen. Der Schaumwein der Sieger, Champagner, steht in einer von zahlreichen Outdoor-Bars zum Ausschank bereit. Der Tag klingt umgeben von einem sagenhaften Bergpanorama aus, ehe Sie Lechs Sternerestaurants wieder zu einem Feuerwerk der Geschmackssinne mit herzhaftem Auftakt einladen.

Edel & Kostbar empfiehlt Ihnen Lech am Arlberg, wenn Sie die Vielfalt kulinarischer Köstlichkeiten auf über 1.400 Metern leben und erleben möchten. Treffen Sie auf Spitzen-Gastronomie, gepaart mit „dem Blick fürs Detail“, sowohl im Hotel- als auch im Servicebereich. Und auch als Nicht-Gourmet: Dass die hohen Ansprüche, die der Ort an sich selbst stellt, auch auf der Skipiste vorzufinden sind, wird durch den hervorragenden Zustand ebendieser sichtbar. Die Austragung abwechslungsreicher Veranstaltungen lädt Sie nicht nur während der Wintermonate ein, die mondäne Schnee- und Skiregion Lech / Zürs am Arlberg zu besuchen.

Weitere Informationen über Lech am Arlberg:

Lech am Arlberg auf YouTube: https://www.youtube.com/user/lztg
Der Weiße Ring – Das Skirennen: http://www.derweissering.at/HD/index.php
Der Gipfel der Genüsse: http://www.lech-zuers.at/weltgourmetdorf-lech
Restaurants in Lech: http://www.lech-zuers.at/restaurants-lech/

 

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